Property light – Plus 1

Auf der einen Seite

Farbe, Vielfalt, Individualität – die bunte Welt der eigenen vier Wände – das Nutzungseigentum.

Auf der anderen Seite

Nüchternheit, Kalkulation, Organisiertheit – die Notwendigkeit einer verlässlichen Infrastruktur – das Verwaltungseigentum.

Ein neues Eigentumskonzept für Immobilien, das zwischen Nutzungseigentum einerseits und Verwaltungs- beziehungsweise Anlageeigentum andererseits unterscheidet und diese beiden Seiten am Objekt spezifisch zuweist: Das Nutzungseigentum an der Wohnung, das Verwaltungseigentum an den allgemeinen Teilen. Die Vorteile: Wohneigentum mit weniger Eigenkapital einerseits – verdichtete Rendite auf das Investment andererseits.

Die Idee ist ganz einfach

Statt wie beim heute üblichen Stockwerkeigentum müssen Sie sich nicht in die allgemeinen Liegenschaftsteile (tragende Elemente, Treppenhaus, Lift, Dach, Umschwung, Boden etc.) einkaufen, sondern Sie kaufen nur gerade die Wohnung selbst. Dafür braucht es wesentlich weniger Eigenkapital. Dies wird möglich, indem nebst den Nutzungseigentümern ein weiterer Partner, der Verwaltungseigentümer, hinzutritt – deshalb der Name „Property light – Plus 1“. Dieser zusätzliche Partner übernimmt einen Teil des Kapitalinvestments und sorgt für die Verwaltung und Bewirtschaftung der allgemeinen Liegenschaftsteile. Hiefür entrichten Sie ihm ein laufendes Entgelt.

Dieses Modell eines „leichten“ Eigentums - "Property light" eben - gab es bisher in der Schweiz noch nicht. Es werden jetzt aber konkrete Pilotprojekte evaluiert; beispielsweise aktuell mit der Stiftung Habitat, in Basel, für einen Teil ihres Projektes im neuen Stadtquartier Erlenmatt. Das Modell entspricht offensichtlich einem Bedürfnis. Die Nachfrage nach Wohnungseigentum ist sehr stark, und die aktuelle Zinslandschaft ist noch immer attraktiv.

„Property light - Plus 1“ öffnet nicht nur für den Wohnungseigentümer interessante Möglichkeiten, sondern ebenso für Immobilieninvestoren oder gemeinnützige Wohnbauträger; zudem nicht nur für Wohn-, sondern auch für Geschäfts- oder Gewerbeimmobilien. Zudem lässt es sich mit interessanten architektonischen Konzepten modularer Bauweise verbinden.

„Property light - Plus 1“ ist von Prof. Dr. David Dürr entwickelt worden; zunächst unter dem Namen „kleines Wohnungseigentum“, im Rahmen eines Gesetzesänderungsvorschlags auch mit den Bezeichnungen „Raumrecht“ beziehungsweise „Raumeigentum“.

Diese Website informiert Sie über die Entstehungsgeschichte sowie weitere Details des neuen Konzepts.

PLUS 1